Was ist Prepaid eigentlich?
Prepaid kommt aus dem englischen und bedeutet: Vorab zu bezahlen.
Am häufigsten kommt der Prepaid-Begriff in dem Sektor Mobilfunk zum tragen: Bei den Prepaid-Tarifen.
Ein Prepaid-Handy kauft man sich, wenn man keinen Vertrag möchte. Die Karte des Handys wird mit Guthaben aufgeladen, das man dann abtelefonieren kann. Bevor auf der Karte kein Guthaben vorhanden ist, ist dies auch nicht möglich. Also kommt das Wort Prepaid hier zum Einsatz: Man bezahlt die Gebühren für die Gespräche vorab.
Viele Menschen greifen auf Prepaid-Karten zurück. Zum einen bekommen Leute, die in der Schufa stehen, sowieso kein Vertragshandy. Zum anderen hat man volle Kostenkontrolle.
Bei einem Prepaid-Tarif fallen keine Kosten an, außer denen die man vertelefoniert. Denn man zahlt keine Anschlussgebühr und auch keine monatliche Grundgebühr.
Aber auch auf anderen Gebieten findet man das Prepaid-Verfahren wieder. Wie bei den Prepaid-Kreditkarten oder auch bei Pay-TV.
Bei der Kreditkarte ist das System sehr leicht, man lädt die Karte auf, erst dann kann man sie nutzen. Die Kreditkarte kann jeder bekommen, da es nicht wichtig ist, ob man einen Schufa-Eintrag hat, denn man zahlt das Geld ja vorher ein.
Die Karte unterscheidet sich auch nicht von anderen Kreditkarten, sie kann zu jedem bargeldlosen Zahlungsverkehr genutzt werden, wo es halt auch möglich ist. Zahlen muss man für diese Karte nur ca. 40 Euro im Jahr.
Bei Pay-TV ist das System noch nicht so ausgereift. Es gibt erst einen Sender der diese Variante anbietet. Hier bezahlt man erst für den Film den man sehen möchte, dann kann man dies auch tun. Das ist eingentlich eine sehr leichte Art, die auch andere Anbieter wie Premiere wählen sollten. Denn so bezahlt man nur für erbrachte Dienstleistungen.
Informieren Sie sich hier über die Prepaid-Tarife der Mobilfunk-Anbieter…